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Schwerpunkt: Umweltbewußtsein oder Situation - Was ist entscheidend für umweltrelevantes Verhalten?Carmen Tanner (1998),
Die ipsative Handlungstheorie: Eine alternative Sichtweise ökologischen Handelns.
Umweltpsychologie 2(1), 34-44.
Dieser Artikel wurde in deutsch verfasst.
Zusammenfassung:Im vorliegenden Beitrag wird eine alternative Sichtweise ökologischen Handelns skizziert, welche von der Begrenztheit menschlicher Handlungsspielräume ausgeht. Auf der Grundlage dieser Perspektive kristallisieren sich wichtige Fragestellungen für die Umweltschutzforschung heraus, indem weniger den Ursachen für erfolgtes als vielmehr den Ursachen für nichterfolgtes umweltbewusstes Handeln nachgegangen wird. Vier Gründe für das Ausbleiben umweltbewussten Handelns werden thematisiert: a) die Handlungsausführung ist objektiv nicht möglich; b) relevante umweltbezogene Handlungsoptionen kommen der Person vor der eigentlichen Handlung gar nicht „in den Sinn„, c) ökologische Handlungskonsequenzen fliessen aufgrund der fehlenden unmittelbaren Erfahrbarkeit nicht in die Handlungsregulation ein, d) die Person entscheidet gegen umweltbewusstes Handeln.
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Abstract:The present paper discusses an alternative perspective of human ecological action. It is based on the assumption that behavior range is generally restricted by a host of constraints. Important questions for environmental research will be pointed out by focusing on the why of nonaction rather than on the reasons of action. The paper focusses on four reasons, why people do not engage in ecological behavior: a) The action is objectively not possible; b) the particular ecological option does not come to the actor’s mind before acting; c) ecological behavioral consequences are not perceivable immediately and therefore not part of action regulation; d) people decide against ecological action.
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© 2019 Zeitschrift Umweltpsychologie, ISSN 1434-3304
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